Aktuelles

Juni 2017

RKW 2017 - Miteinander zum Geschenk -
Tagesberichte mit Bildern

Vom 26.06. bis 01.07.2017 führt uns die Religiöse Kinderwoche (RKW) in das bekannte Quartiers des St.-Michael-Hauses in Roßbach.

Unter diesem Motto werden 65 Kinder, Jugendliche sowie zahlreiche Helfer unter Leitung von Gemeindereferent Norbert Reddig erlebnisreiche Tage verbringen.


Jeden Tag (gegen Abend) finden Sie an dieser Stelle einen kurzen Bericht des Kinder-Online-Reporter-Teams (KORT) sowie ein paar Schnappschüsse. So können auch die Eltern ein Stück teilhaben.
Tipp: Wenn man die Bilder auf den PC herunterlädt und speichert, dann kann man sie in einer besseren Auflösung betrachten!

Tag 1 der RKW (Mo, 26.06.2017) - Ich bin ein Geschenk!

Der Tag begann um 9 Uhr in der Früh. Mit dem Reisebus verließen wir unsere Heimat und machten uns auf den Weg nach Roßbach.
Mit hungrigem Magen erreichten wir pünktlich zum Mittag das St.-Michaels-Haus. Zunächst lernten wir uns in einer großen Runde kennen. Danach führten einige Helfer uns in das zentrale Thema der RKW ein: "Miteinander zum Geschenk".
Auch an Bewegung mangelt es hier nicht. Ob nun Fußball, Volleyball oder Halli Galli. Durch die Zwischenstärkung mit Kaffee und Kuchen konnten wir dies alles meistern. Um den Abend abzurunden, trafen wir uns auf der Wiese und sangen umd spielten in großer Runde zusammen und hatten eine Menge Spaß.

Bildergalerie RKW 2017 - Tag 1 öffnen - auf das Bild klicken:

Juni 2017

21 Jugendliche der Pfarrei empfingen das Sakrament der Firmung

Der Auftakt zum Pfingstfest der Katholischen Kirche in Magdeburg wurde bereits am Pfingstsamstag in der St.-Josef-Kirche in Magdeburg-Olvenstedt gefeiert.

Im Rahmen eines Festgottesdienstes wurden 21 Jugendliche der Kath. Pfarrei St. Johannes Bosco durch Bischof Dr. Gerhard Feige gefirmt.

Damit wurde ihnen der Heilige Geist als Stärkung zugesprochen. Nach Taufe und Erstkommunion ist mit der Firmung die Initiation als Christ vollendet.
Mit allen Rechten ausgestattet sind die Jugendlichen nunmehr aufgerufen, ihr Engagement in der Kirche zu finden.





Mai 2017

Bericht über den Pfarrausflug am Sa, 13. Mai 2017

Ab 07:00 Uhr füllte sich unser Reisebus an unseren Zusteigepunkten St. Mechthild, Barleben und St. Agnes mit 55 Personen (inklusive Pater Ulrich). Ohne Behinderungen auf der A14 ging es zu unserem ersten Tagesziel, einem Zentrallager des Großhandelsunternehmens „Transgourmet“ im Gewerbegebiet Halle-Queis.
Von dort erfolgt eine Belieferung mit Lebensmitteln an Kunden der Gastronomie und Gemeinschaftsverpflegung im Raum Magdeburg-Halle-Leipzig. Manche meinten vorab, was denn dort schon zu sehen sein soll… in einer Lagerhalle? Zunächst gab es für alle Reisenden eine umfangreiche Unterweisung, bevor wir das Gelände und die Hallen betreten durften. Ständig werden im Lager ca. 11.000 Artikel vorrätig gehalten, zu denen weitere 19.000 Artikel aus dem Bereich Frischfleisch, Frischfisch, Obst und Gemüse, Feinkost und Non Food je nach Bestellung der Kunden zugeliefert und sofort ausgeliefert werden. In mehreren Gruppen wurden wir durch die beeindruckenden Regalreihen im Trockenlager (16° C), der Frischeabteilung (4° C) und der Warenbereitstellung (4° C) geführt. Nach der 100 m Kurzstrecke durch das Tiefkühllager (minus 24° C) waren wir froh, uns bei 4° C wieder aufwärmen zu können. Die Mitarbeiter von „Transgourmet“ erläuterten kompetent und kurzweilig Lagerhaltung, Technik und Logistik und beantworteten alle Fragen, die sich ergaben. Zudem wurden wir mit Getränken und einem vielfältigen Imbiss verwöhnt.
In den Haushalten der Mitgereisten wird nach diesem Besuch angesichts der erlebten Perfektion die persönliche Lagerhaltung im Kühlschrank und Tiefkühlschrank sicher einem kritischen Blick unterzogen werden.

Weiter ging es auf den weithin sichtbaren Petersberg bei Halle. Nach einem Aufstieg bei schönem Wetter erwarteten uns Bruder Johannes und Bruder Markus der evangelischen Christusbruderschaft zu einer Vorstellung des Klosterlebens und einer kurzen Führung durch die romanische Klosterkirche. Abgeschlossen wurde unser Besuch mit einem ökumenischen Mittagsgebet um 12:00 Uhr. Die mitgereisten Kinder nahmen währenddessen die Sommerrodelbahn am Petersberg in Beschlag.

Vom Petersberg fuhren wir Richtung Halle ins nah gelegene Nehlitz, wo wir im Gasthof „Rotes Haus“ zum schmackhaften Mittagessen erwartet wurden.

Anschließend ging es nach Halle hinein, um im Depot der „Halleschen Straßenbahnfreunde e.V.“ Straßenbahnen von 1894 bis zu den bekannten Tatra-Zügen zu besichtigen. Einige der 80 ehrenamtlichen Mitglieder des Vereins brachten uns Geschichte und Geschichten der Bahnen näher und kümmerten sich auch um unser leibliches Wohl mit Kaffee und Kuchen.

Wir sahen nicht nur wunderbar restaurierte, sondern auch halb verfallene Wagen, die in mühevoller und zeitaufwändiger Handarbeit wieder hergerichtet werden. Der Verein restauriert auch Busse und sogar ein Wolga-Taxi, da auch diese von den Halleschen Verkehrsbetrieben betrieben wurden.

Zum Abschluss des Tages fuhren wir, wie schon im vergangenen Jahr, nach Nienburg an der Saale. Stefan Zeiler, der vielen sicher bekannt ist, fungiert in der dortigen Pfarrei St. Nikolaus (Bernburg, Ilberstedt und Nienburg) als Gemeindereferent und hatte mithilfe seiner Familie und Gemeindemitgliedern schon alles für die Heilige Messe und das anschließende Grillen vorbereitet.

Wir feierten in der Evangelischen Klosterkirche St. Marien und St. Cyprian (Straße der Romanik) die Heilige Messe. Die Kirche wird in bester ökumenischer Zusammenarbeit auch als katholisches Gotteshaus seit den 60er Jahren genutzt.

Nach dem Tagesausklang mit Gegrilltem und Getränken ging es mit dem Bus wieder zurück, und wir erreichten Magdeburg gegen 21:30 Uhr. Während der Rückfahrt stellten wir fest, dass es das Wetter am Tage gut mit uns gemeint hatte, denn es schüttete wie aus Eimern.

Vielen Dank an alle kleinen und großen Helfer, unsere jeweiligen Gastgeber und den Busfahrer. Der Termin des Pfarrausflugs 2018 wird in der Herbst-Ausgabe des „Nordlichter“ zu finden sein.

Gregor Haase, Reiseleiter



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Bilder: Thomas Püschel



Mai 2017

Kolpingfamilie St. Josef auf Schnupperkurs in Berlin

Ein Teil der Kolpingfamilie von St. Josef, insgesamt 12 Personen, schnupperten Berliner Luft. Dabei bot diese Bildungsfahrt vom 29.04. bis 01.05.2017 viel Wissenswertes und Interessantes.
Zunächst ging es zur Schaltzentrale der ehemaligen Stasi-Hochburg in die Normannenstraße. Für ehemalige DDR-Bürger sind ja die Machenschaften der Stasi hinlänglich bekannt, doch was es dort in Mielkes Machtzentrale zu sehen gibt, übersteigt dann doch jede Vorstellungskraft. Mit ausgefeilter Technik wurden Regimekritiker in Tarnfahrzeugen zum Verhör abtransportiert, Ausreisewillige unter unmenschlichen Bedingungen inhaftiert, gefoltert und gezwungen, Freunde und Familienangehörige zu denunzieren. Die dazu genutzten und ausgestellten Materialien und Objekte veranschaulichen dies sehr deutlich. Besonders präsent und geschichtlich hautnah ist es auch noch spürbar am Check Point Charlie, wo eine Dauerausstellung auf diese Gräueltaten aufmerksam macht.

Ein anschließender Rundgang erfolgte durch die Innenstadt zum Roten Rathaus, in dem aufgrund des bevorstehenden Maifeiertags viele politische und soziale Vereine auf sich aufmerksam machten. Sehr beeindruckend ist der großzügig angelegte Treppenaufgang im Inneren des Rathauses. Galerien und bunt verglaste Bleifenster zeigen sich in all ihrer Pracht und Schönheit.

Die Innenstadt selbst ist derzeit eine große und nicht zu übersehende Baustelle. Ein Hauptmagnet und Hingucker ist zweifellos das noch im Bau befindliche Schloss. Eine Ausstellung über Bauphasen, Fertigstellung und späterer Nutzung geben einen interessanten Einblick und machen deutlich, dass dieses Bauwerk einen zentralen Stellenwert im Zentrum der Stadt einnehmen wird.
In gemütlicher Runde beim gemeinsamen Abendessen im Innenhof des Hotels Arkadia haben wir den ersten Abend in Berlin ausklingen lassen.

Am zweiten Tag führte uns der Weg nach dem gemeinsamen Frühstück und einem ausgedehnten Spaziergang vom Alex entlang der Karl-Liebknecht-Straße, vorbei am Berliner Dom und Schlossplatz, zum sonntäglichen Gottesdienst in die St.-Hedwigs-Kathedrale. Aufgrund der geplanten baulichen Veränderungen wird es wohl für den einen oder anderen von uns das letzte Mal gewesen sein, den Innenraum in der bisher gewohnten Weise zu sehen. Denn nach Abwägung des Für und Wider wird der Umbau demnächst erfolgen.
Das wechselvolle Wetter hinderte uns nicht daran, eine zweieinhalbstündige Schifffahrt auf der Spree zu unternehmen. Ein weiterer Höhepunkt bot an diesem Abend das feucht-fröhliche Beisammensein im Berliner Hofbräuhaus. Einmal München hautnah in Berlin zu erleben, mit der dazugehörenden Festmusik, war schon etwas Besonderes.

Der Abreisetag klang mit einer zweieinhalbstündigen Stadtrundfahrt aus. Dabei ging es vom Alex über Kreuzberg an einem Stück erhaltener Mauer entlang bis zum Checkpoint Charlie. Am Potsdamer Platz haben wir uns besonders umgeschaut. Aufgrund der intensiven Bebauung ist kaum noch vorstellbar, dass hier der Todesstreifen überaus großflächig entlang führte.
Nach einem kurzen Imbiss ging es mit dem Bus zurück zum Alex, wo wir von dort mit dem Zug wieder nach Magdeburg fuhren. Für alle Teilnehmer dieser Fahrt wird es ein bleibendes Erlebnis sein.

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Bericht und Bilder: Rudolf Kosanke



März 2017

RKW 2017 - Miteinander zum Geschenk -
Anmeldungen nicht mehr möglich - alle Plätze vergeben

Vom Mo, 26.06. bis Sa, 01.07.2017 führt uns die Religiöse Kinderwoche (RKW) in das bekannte Quartier der Jugendbildungsstätte St.-Michaels-Haus in Roßbach (bei Naumburg).



Unter diesem Motto werden 60 Kinder, Jugendliche sowie zahlreiche Helfer unter Leitung von Gemeindereferent Norbert Reddig erlebnisreiche Tage verbringen.
Die Anmeldung ist bereits abgeschlossen. Man kann sich nur noch auf die Warteliste setzen lassen.
Im Mai gibt es eine Bestätigung der Anmeldung per E-Mail und weitere Informationen!

RKW-Flyer 2017.pdf

Februar 2017

Die Narren von St. AJoMe luden zum Karneval

Am Samstag, den 18. Februar 2017, luden die Närrinnen und Narrhalesen der AJOME-Brigade zum bereits 13. Karneval der Pfarrei in die Aula des Norbertusgymnasiums.
Die diesjährige Veranstaltung stand unter dem Motto: "Die Schule ist ein Wunderhaus: Dumm geht man rein, schlau kommt man raus!"



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Bilder: Uwe Wieczorek

Februar 2017

"St. Mechthild" in besonderem Licht

Am Mi, 15. Februar 2017, wurde in der St.-Mechthild-Kirche ganz im Geiste von Taizé gebetet. Für diesen abendlichen Gottesdienst hatten die Jugendlichen unserer Pfarrei den Kirchenraum speziell erleuchtet. Auch Taizé-Kerzen brannten, so dass die Stimmung schon sehr an den besonderen Ort in Frankreich erinnerte.


Erfreulich war, dass neben den Jugendlichen, Firmanden und dem ökumenischen Taizé-Kreis auch weitere Erwachsene dabei waren und so der mehrstimmige Gesang der Taizé-Lieder schön zur Geltung kommen konnte.

Wenn jemand neugierig geworden ist, dann gibt es die Möglichkeit des Gebetes in Magdeburg am:
Sonntag, den 19.03.2017, um 18:00 Uhr beim Abendgebet mit Gesängen aus Taizé in der Kapelle der Walloner-Kirche.
Oder auch die Woche in Taizé, zu der man sich noch bis zum 15.03.2017 anmelden kann. Infos findet man hier:
Jugendfahrt Taize Anmeldeformular 2017.pdf

Januar 2017

Neujahrskonzert der Pfarrei -
Musikalischer Jahresauftakt der Instrumentalisten und Organisten

Mit der Intention "Allein Gott in der Höh` sei Ehr" lud am 8. Januar 2017 der Förderverein für Kirchenmusik der Pfarrei zum Auftakt in das neue Jahr mit dem mittlerweile 7. Neujahrskonzert in die St.-Agnes-Kirche. Ein festliches Programm gestalteten die Instrumentalisten und Bläser unter der Leitung von Daniel Büchner (Orgel) und Claudia Heuschneider. Darin erklangen u.a. Werke von Bach, Pachelbel, Charpentier, Buxtehude und Reger.
Auch die Gemeinde konnte sich sangeskräftig mehrfach einbringen und nach dem abschließenden "Oh, du fröhliche" ein ebensolches Beisammensein beim Neujahrsempfang im Kardi erleben.

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Bilder: K. Haase



Januar 2017

"Segen bringen, Segen sein" -
Sternsinger der Pfarrei St. Johannes Bosco sammeln 6.830 Euro für Kinder in Not

Stolz und glücklich waren die Sternsinger der Pfarrei St. Johannes Bosco sowie des Don-Bosco-Zentrums und der Kita St. Agnes, und dazu hatten sie auch allen Grund. Zwei Tage lang waren mehr als 40 kleine und große Könige in ihren prächtigen Gewändern sowie 10 jugendliche und erwachsene Begleiter im Magdeburger Norden unterwegs zu den Menschen. An unzählige Türen schrieben sie ihren Segensspruch "20*C+M+B+17", Christus Mansionem Benedicat, Christus segne dieses Haus. Das Ergebnis ihres Engagements unter dem Leitwort "Segen bringen, Segen sein. Gemeinsam für Gottes Schöpfung in Kenia und weltweit!" kann sich wahrlich sehen lassen: 6.830 Euro kamen bei der Sammlung zusammen, mit denen benachteiligte Kinder in aller Welt unterstützt werden. Passend zu ihrem Motto stellten die engagierten Mädchen und Jungen damit klar: Sie bringen nicht nur den Segen zu den Menschen, sie sind zugleich selbst ein Segen für die Kinder dieser Welt.



"Die Sternsinger sind einfach spitze. Sie alle sind wirklich ein Segen!", war Gemeindereferent Norbert Reddig vom Einsatz der zahlreichen Kinder, Jugendlichen und Erwachsenen in ihrer Gemeinde begeistert. "Es war total super, so viele Leute haben uns die Türen geöffnet", freute sich die achtjährige Eva. "Unsere Sammeldose war zum Schluss richtig schwer, weil so viele Leute Geld hineingeworfen haben. Jetzt können wir den Kindern auf der ganzen Welt helfen."

Bundesweit beteiligten sich die Sternsinger in diesem Jahr an der 59. Aktion Dreikönigssingen. Gemeinsam mit den Trägern der Aktion - dem Kindermissionswerk ‚Die Sternsinger' und dem Bund der Deutschen Katholischen Jugend (BDKJ) - machten die Sternsinger überall in Deutschland auf die Folgen des Klimawandels aufmerksam. In weiten Teilen der Welt leiden Menschen unter den Veränderungen der klimatischen Bedingungen, die in manchen Regionen Kenias, dem Beispielland der kommenden Aktion, für eine extreme Trockenheit sorgen. Ausbleibender Regen entzieht den Menschen dort ihre Lebensgrundlagen.



Doch nicht nur Kinder im Beispielland Kenia profitieren auch zukünftig vom Einsatz der kleinen und großen Könige in Deutschland. Straßenkinder, Flüchtlingskinder, Aids-Waisen, Kindersoldaten, Mädchen und Jungen, die nicht zur Schule gehen können, denen Wasser und Nahrung fehlen, die in Kriegs- und Krisengebieten oder ohne ein festes Dach über dem Kopf aufwachsen - Kinder in mehr als 100 Ländern der Welt werden jedes Jahr in Projekten betreut, die mit Mitteln der Aktion unterstützt werden. Gemeinsam mit ihren jugendlichen und erwachsenen Begleitern hatten sich die Sternsinger der Pfarrei zusammen mit Kindern und Jugendlichen des Don-Bosco-Zentrums auf ihre Aufgabe vorbereitet. Sie kennen die Nöte und Probleme von Kindern rund um den Globus und sorgen mit ihrem Engagement für die Linderung von Not in zahlreichen Projektorten. Sie sind eben ein Segen!

An dieser Stelle ein großes Danke an alle Spendenden, die mitwirkenden Akteure und den Familien, welche die Sternsingergruppen zum Mittag versorgt haben und auch die ausgelassene Seite der Sternsinger beim Lachen, Kichern und Albern gelassen hinnahmen.

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Bilder: Aktive der Pfarrei



Oktober 2016

Kennenlernfahrt der Firmanden nach Salzwedel

Die Firmfahrt vom 30.09. bis 02.10.2016 nach Salzwedel war als Kennenlernfahrt konzipiert. Leider waren einige im Familienurlaub und andere kurzfristig verhindert, so dass nicht alle 21 Jugendlichen, die zur Firmvorbereitung angemeldet sind, mit dabei waren.


Schwerpunkte der Firmfahrt "feuerFEST 2017" waren die Gruppenfindung und der Einstieg in die Thematik Sakramente, Glauben und Gottvertrauen. Vor Ort lernten die Jugendlichen verschiedene Gebetszeiten kennen (Meditation, Tauferinnerung und Taize-Gebet).


Auch Führungen durch die romanische Lorenzkirche und die gotische Marienkirche standen auf dem Programm. Alle Mahlzeiten wurden gemeinsam abgestimmt, vor- und zubereitet.


Höhepunkt war die Vorbereitung und Gestaltung des Sonntagsgottesdienstes in der St.-Lorenz-Kirche. Neben den mitgebrachten Instrumenten konnte mit unserer Hilfe sogar die Orgel wieder erklingen, da die Gemeinde derzeit keinen Organisten hat.


Belohnt haben wir uns nach erledigter Putzarbeit in der Unterkunft mit einer leckeren Pizza beim Italiener. Auch Spiel, Spaß, Singen und Freizeit kamen nicht zu kurz. Zumal der Dionysius-Markt in Salzwedel mit verschiedenen Attraktionen lockte.


Bericht und Bilder: Gemeindereferent Norbert Reddig



September 2016

Ministrantenaufnahme in St. Mechthild

Zum Patronatsfest in der St. Mechthild-Kirche (So, 18.09.2016) fand in diesem Jahr unsere Ministrantenaufnahme statt. Mutig wie Tarzisius, der Patron der Messdiener, sollen unsere "Minis" sein, wenn sie diesen besonderen Dienst leisten.



Elise machte sich allein aus ihrem Erstkommunionkurs auf den Weg, und Elias eilte seiner Gruppe nach und stand ebenfalls zum ersten Mal am Altar.



Wir freuen uns, über den Entschluss der "neuen Minis" und wünschen Gottes Segen beim Dienst und viel Freude in der Gemeinschaft der Ministranten.





Bilder: Thomas Püschel



September 2016

Veröffentlichungen der Pfarrei über Mechthild von Magdeburg und die Kirche St. Mechthild

In diesen Tagen konnten die Druckpublikationen der Pfarrei über das Leben der "Mechthild von Magdeburg" sowie zu den geschichtlichen Daten Magdeburgs zu Mechthilds Zeit aktualisiert herausgegeben werden.
Zudem wurde ein Informationsheft zur St.-Mechthild-Kirche und dem dazugehörigen Gemeindezentrum aufgelegt. Auch das Mechthild-Lied, wie auch der Inhalt aller Publikationen von Frau Hiltrud Bleier textlich geschaffen, kann zusammen mit den anderen Veröffentlichungen in der Kirche mitgenommen sowie hier heruntergeladen werden.



Zudem kann das Mechthild-Buch von Frau Hiltrud Bleier: Mechthild von Magdeburg - Versuch eines Lebenbildes - "Die Wahrheit kann niemand verbrennen" (Umfang 94 Seiten) über die Pfarrei St. Johannes Bosco für eine Spende von 7,50 € / Stück zuzüglich Porto erworben werden.

Inhaltsverzeichnis des Buches "Die Wahrheit kann niemand verbrennen"

Veröffentlichungen der Pfarrei zu Mechthild von Magdeburg und zur Kirche:

Heft Mechthild von Magdeburg 09-2016 neu.pdf

Einlageblatt Kurzbiografie - geschichtliche Daten Magdeburgs.pdf

Informationen zu Kirchen und Gemeindezentrum 09-2016.pdf

St. Mechthild-Lied.pdf

Juli 2016

RKW 2016 - Warum immer ich? - Trotzen & Motzen mit Jona -
Tagesberichte mit Bildern

Vom 26.06. bis 02.07.2016 führt uns die Religiöse Kinderwoche (RKW) in das bekannte Quartier der Kinder- und Jugendbegegnungsstätte in Neu Sammit.


Unter diesem Motto werden 55 Kinder, Jugendliche sowie zahlreiche Helfer unter Leitung von Gemeindereferent Norbert Reddig erlebnisreiche Tage verbringen.

Jeden Tag (gegen Abend) finden Sie an dieser Stelle einen kurzen Bericht des Kinder-Online-Reporter-Teams (KORT) sowie ein paar Schnappschüsse. So können auch die Eltern ein Stück teilhaben.
Tipp: Wenn man die Bilder auf den PC herunterlädt und speichert, dann kann man sie in einer besseren Auflösung betrachten!

Tag 1 der RKW (Mo, 27.06.2016)

Nach der ersten Nacht im Schloss hatten wir Besuch aus Ninive: Jona und Jabin erzählten uns vom Auftrag Gottes. Super lecker war das Mittagessen und viel Spaß machten auch Basteln, Baden und Boot fahren.

RKW-Reporter Elias, Alex und Tizian

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Bilder: Norbert Reddig



Tag 2 der RKW (Di, 28.06.2016)

"Nicht mit mir" - war nicht etwa die Antwort eines RKW-Kindes, sondern das Thema des 2.Tages. Jona läuft davon, und besteigt das nächst beste Schiff. Als im Sturm Gefahr für alle entsteht, gesteht er seine Flucht und wird konsequent über Bord geworfen. Wer kann sich vor Gott verstecken? Jona nicht, aber er sorgt dafür, dass er sicher ans Ufer gelangt.
Die Innen-und Aussen-Sicht verschafft andere Perspektiven. Ich darf nicht schlafend wegsehen, wenn Unrecht geschieht. Beim Basteln und Musizieren hatten wir Freude. Ein lustiger Kurzfilm, zeigte auch, dass man Verantwortung übernehmen muss. Das Abendgebet wird heute in einen Abendspaziergang verpackt.

RKW-Reporter Norbert

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Bilder: Norbert Reddig



Tag 3 der RKW (Mi, 29.06.2016)

Gestern wurde es spät, und einige Unerschrockene haben sogar das Grabmal des Schlossherrn im Wald besucht. Fleißige Hände sammelten Holz für's Lagerfeuer heute Abend. Ausserdem pieken dann die Stöcker und Zapfen auf der Fussball-Wiese nicht mehr!
Bei Regen am Vormittag verwandelten wir das Schloss in eine Erlebnis-Burg.
Singen wie Engel, Vater Unser mal anders, Sonnengebet, Namen Gottes, RKW-Tanz, Malstube, Gebetsbüchlein und Reise nach Ninive waren die Stationen.
Hoffentlich trocknet das Holz und wir können uns am Feuer Stockbrot machen.

Bei der Wanderung nach Krakow am See konnte endlich geshopt werden. Aber auch Eis, ein London-Taxi sowie Synagoge und Kirche waren interessant.

RKW-Reporter Norbert (auch heute schon wieder...)

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Bilder: Norbert Reddig



Tag 4 der RKW (Do, 30.06.2016)

"Ich versuche es mal" - war unser heutiges Thema. Natürlich auch die Frage, ob Gottes Entscheidung gut war. Auch was heute gerecht oder ungerecht ist.
Leider gab es einige Verletzte samt Krankenbesuch und guten Wünschen. Aber auch viel Spaß und gute Laune. Nicht zuletzt wegen unseres tollen Küchenteams.

RKW-Reporter Norbert (er delegiert es einfach nicht!)

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Bilder: Norbert Reddig



Tag 5 der RKW (Fr, 01.07.2016)

Um 7:30 Uhr wurden wir wie jeden Morgen mit Musik geweckt. Wir hatten bis 8:00 Uhr Zeit zum Fertigmachen und dann gingen alle übermüdet zum Morgengebet. Anschließend gab's Frühstück mit sehr begehrter Nutella und eher weniger beliebter Zwiebelleberwurst.

Um 9:15 Uhr war dann das Anspiel, in dem Jona immer noch trotzt und motzt, danach war wie immer Katechese.
Nachdem das Thema Barmherzigkeit von den Gruppen besprochen wurde, hatten wir Zeit für die Planung des Abschlussfestes.

Um 12 Uhr wurde dann das Mittagessen angesagt und wir konnten Milchreis bzw. Kartoffelpuffer in uns reinstopfen.
Nach dem Mittag war bis 14 Uhr Mittagsruhe und danach wurde Baden angeboten. Gegen dreiviertel vier fing das Abschlussfest an und alle begeisterten mit ihren Vorstellungen die Menge. Es wurde getanzt und gelacht. Abgesehen davon gab's wie jedes Jahr ziemlich eklige Mix-Cocktails mit Shampoo und Sonstigem. Direkt danach wurde gegrillt und es gab leckere Salate.

RKW-Reporterinnen Emma, Lilly, Lara, Luise, Judith und Flavia

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Bilder: Norbert Reddig




Juni 2016

Interessante Menschen und Geschichte(n) standen im Mittelpunkt des Pfarrausfluges

Um 7:30 Uhr ging es am Sa, den 04. Juni 2016, mit 60 Personen (inklusive Pater Ulrich und Pfarrer Danisch) und einem Reisebus los. Nach zwei Stunden Fahrt, die viele Mitreisende zur Fortsetzung der Nachtruhe nutzten, trafen wir in Würchwitz bei Zeitz ein.

Dort erwartete uns Helmut Pöschel, genannt "Humus", zu einer einzigartigen Vorstellung seiner "Milbenkäsemanufaktur". Vergessen Sie links- oder rechtsdrehende Joghurtkulturen: hier sorgen lebendige Zuchtmilben für einen außergewöhnlichen Käsegeschmack! Die Neugier besiegte die Skepsis, so dass fast alle den Käse probierten und auch sehr lecker fanden. "Humus" ist ein richtiges "Original", so dass wir aus dem Lachen und Staunen nicht heraus kamen.
Er ist auch beim "Kleinsten Filmstudio der Welt" mit dabei, in welchem mit althergebrachten Mitteln die "Olsenbande" neue Raubzüge plant. So wurden wir kineastische Zeugen, wie es Egon, Benny und Kjeld fast gelungen wäre, den Tresor mit dem wertvollen Würchwitzer Milbenkäse zu stehlen.

Weiter ging es mitten in die Innenstadt von Zeitz. Der Verein "Unterirdisches Zeitz" führte uns durch die verschlungenen Pfade der Zeitzer Bürgerkeller, die ab dem 14.Jahrhundert angelegt wurden. In einer Tiefe von 4 bis 11 Metern ziehen sich die engen Gänge unter den Häusern entlang. Ihr ursprünglicher Zweck war die Herstellung und Lagerung von Bier, was in jener Zeit selbst für Kinder ein wichtiges Lebensmittel darstellte. In späteren Zeiten dienten sie als Lagerraum sowie während des 2.Weltkriegs als Luftschutzkeller. Heute befindet sich über den Gängen u.a. eine Niederlassung der Commerzbank...
Da die Führungen in mehreren Gruppen erfolgten, hatten alle Teilnehmer ausreichend Zeit, sich zu stärken oder individuell Zeitz zu erkunden.

Anschließend besuchten wir die "Brikettfabrik Hermannschacht" am Stadtrand von Zeitz. Sie gehört zur "Europäischen Route der Industriekultur" und stellt die am originalsten erhaltene Brikettfabrik der ersten Generation weltweit dar. Bei dieser Führung kamen vor allem die Kinder voll auf ihre Kosten, da es viele Stücke zum Ausprobieren gab und die Kinder immer wieder zum Mitmachen animiert wurden. Der aufwändige Prozess der Brikettherstellung wurde sehr anschaulich und auch für Laien verständlich erklärt. Abgerundet wurde das Museum durch eine Ofenausstellung, wo viele ihren ehemaligen Ofen entdeckten.

Zum Abschluss des Tages fuhren wir nach Nienburg an der Saale. Stefan Zeiler, der vielen sicher bekannt ist, ist in der dortigen Pfarrei Bernburg, Ilberstedt und Nienburg als Gemeindereferent tätig. Wir feierten in der Evangelischen Klosterkirche St. Marien und St.Cyprian (Straße der Romanik) die Heilige Messe. Die Kirche wird in bester ökumenischer Zusammenarbeit auch als katholisches Gotteshaus seit den 60er Jahren genutzt (Pfarrei St. Nikolaus).
Im Anschluss an die Heilige Messe erläuterte uns Herr Löffler aus der dortigen Pfarrei die Besonderheiten dieses Kirchenbaus sowie geschichtliche Entwicklungen, bevor wir im nahen Gemeindehaus bei Gegrilltem sowie Bier und Bowle den Tag ausklingen ließen.

Ein besonderer Dank gilt den Grillmeistern Stephan Zalewski, Rüdiger Mecke und Lukas Gröning. Weiter hervorzuheben sind alle mitgereisten Kinder, die den Getränkeverkauf unter sich hatten und sehr verkaufsfördernd die Getränke an Frau und Mann brachten.

Dank unseres kompetenten Busfahrers erreichten wir gegen 22.45 Uhr Magdeburg. Die vielfältigen Eindrücke des Tages werden sicher noch lange in Erinnerung bleiben.

Gregor Haase, Reiseleiter



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Bilder: M. Gröning




Mai 2016

Ergebnis der Wahlen zum Pfarrgemeinderat und Kirchenvorstand

Für den neuen Pfarrgemeinderat wurden 10 Personen und für den Kirchenvorstand 8 Personen plus ein Nachfolgekandidat gewählt. Alle Kandidaten wurden inzwischen in persönlichen Gesprächen von Pfarrer Pater Ulrich Weiß O.Praem. über das genaue Wahlergebnis informiert und zur Wahl beglückwünscht.

Der Wahlausschuss schließt sich diesen Glückwünschen an und wünscht viel Erfolg für die zukünftige Arbeit, Gesundheit und Gottes Segen.
Am Mi, 22. Juni 2016 findet für beide Gremien die gemeinsame konstituierende Sitzung statt.
Der Wahlausschuss bedankt sich besonders bei den Familien Jüttner und Vogt, sowie Frau Fink, Frau Kümmel, Herrn Nitsche, dem Pfarrbüro, Herrn Reddig, vielen weiteren Helferinnen und Helfern sowie natürlich unserem Pfarrer Pater Ulrich Weiß O.Praem. Nur dadurch war es möglich, in so einer großen Pfarrei mit 5 Gottesdienstorten und über 2.000 Wahlberechtigten eine Neuwahl dieser beiden wichtigen Gremien erfolgreich durchzuführen.

Der Wahlausschuss
Anton Wacha
(Vorsitzender)

Hier sind die Wahlergebnisse (in der Reihenfolge der Anzahl der erhaltenen Stimmen):